Ein schwerer Weg
by Lady J.


Die Sache mit den Aktien war gut über die Bühne gegangen. Ich machte mir, gerade Gedanken was ich mit dem Geld machen sollte da hatte ich eine verdammt gute die Idee. Ich kauf mir einen Puff, ja das war eine gute Investition. Wo sollte ich so etwas finden?
Mir schoss eine Gedanke durch den Kopf, Fort Lewis. Das war gut, viele Soldaten die ihren Sold ausgeben wollen, das konnte eine Goldgrube werden.
Ich machte mich auf den Weg um mir einige dieser Geschäft anzusehen. Ich hatte recht. Die Jungs vom Militär, hatten Geld und die Zeit es auszugeben. Ich brauchte nicht lange um einen Ladenbesitzer, zu überzeugen (so eine Zauber ist doch nicht schlecht). Leider konnte ich nicht wissen, dass er nur 50% Anteil hatte. Macht nichts dachte, besser den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach. Zufrieden machte ich mich auf dem Weg in unser HQ.
Ich war nicht lange dort als ich sehr hungrig wurde, ich machte mir etwas in der Mikrowelle warme. Einige Zeit nach dem Essen wurde mir übel und ich musste kotzen.
Was war mit mir los?
Ich besuchte eine Freundin von mir die Ärztin war, sie konnte nichts feststellen und sagt, kauft dir mal richtige Lebensmittel, nicht immer dieses Mikrowellenscheiße.
Nachdem ich zurück war, hatten wir einen Auftrag von Deus bekommen. Wir sollten den Otaku den wir in Japan gefangen genommen hatten zu ihm, in die Akro bringen.
Mir war bei dem Gedanken nicht ganz wohl. Die Akro wurde vom Militär und Truppen von Renraku bewacht. Zu dem war eine Sperrzone um das Gebäude errichtet worden.
Ich hatte eine Idee wie wir unbemerkt, das Gelände betrachten konnten. Der Klub Penumbra war ganz in der nähe von seinem Dach aus konnten wir die Akro einsehen ohne bemerkt zu werden.
Wir machten uns auf den Weg dort hin. Leider war das auch den Truppen nicht verborgen geblieben. Sie hatten einfach das Dach besetzt. Verdammt, jetzt brauchen wir einen neuen Plan. Wir konnten zwei weitere geeignete Gebäude ausfindig machen. Von dort überwachten wir die Akro. Die Sicherheit war echt gut, viele Wachen, Geister und astrale Magier.
Wie finden wir dort eine Lücke durch die wir schlüpfen können? Ich hatte einen Gedanken, man müsste wie ein Vogel dort hin fliegen können. Irgendwie ließ mich dieser Gedanke nicht mehr los.
Ich unterhielt mich mit den anderen, der Plan schien gut zu sein, leider konnte von uns niemand diesen Zauber. Wo finde ich jemand der diesen Zauber kennt? Da fiel mir Mai ein meine Taliskrämerin, vielleicht kennt die jemand. Ich hatte glück, sie kannte eine jungen Magier der diesen Spruch kannte. Sie wollte für mich ein Treffen aushandeln.
Als sie mich einige Stunden später anrief, hatte sie eine gute Nachricht. Der Kerl war bereit mir diesen Spruch beizubringen. Ich machte mich auf den Weg zu dem Treffen.
Der Kerl war ein junges Bandenmitglied, die Newyen und mein aussehen machten die Verhandlungen leicht. Um ihn anzuspornen, versprach ich ihm viel spaß mit ihm haben, wie leicht Männer doch zu beeinflussen waren, auch ohne Zauberei.
Es waren ein paar Tage vergangen, ich war auf dem Weg mein Versprechen einzulösen, die Sache mit dem Spaß. Ich ging zu meinem Wagen der in der Garage des HQs stand. Dort war auch unser Rigger, ich bemerkte einen verführischen Duft an ihm. Er zog mich irgendwie an. Ich konnte mich beherrschen.
Ich hatte mich mit dem Magier in dem Bordell das ich gekauft hatte verabredet. Wir trafen uns vor der Tür. Die zwei Typen an der Tür begrüßten mich mit Respekt, ich war ja so was wie ihre Chefin. Ich hatte für den Fall mich sollte dieser Kerl langweilen, zwei heiße Mädchen vor bestellt. Der Duft der von dem Kerl ausging sagte mir, die zwei Mädchen brauche ich nicht.
Wir gingen in den Raum den ich herrichten hatte lassen. Wie soll ich das beschreiben, sein Geruch ließ mich wild werden, ich bin über ihn hergefallen. Als ich ihn küsste konnte ich etwas spüren. Es fällt mir schwer zusagen was es war. Irgendwie war ich von seinem Hals fasziniert. Ich küsste ihn weiter und zog ihn dabei aus. Er wurde wie Wachs in meinen Händen.
Mir meinen längen Fingernägel fügte ich ihm einem Wunde am Hals zu. Es kam Blut heraus. Ohne nach zudenken leckte ich es ab. Es war köstlich. Ich wollte mehr.
Plötzlich biss ich ihn in den Hals und trank sein Blut. Zu erst hat er sich noch kurz gewehrt, aber ich konnte spüren wie er schwächer und ich stärker wurde. Kurze Zeit später war er tot.
Was war mit mir los, dachte ich. Ich fühlte mich stark, irgendwie unbesiegbar.
Was mache ich mit der Leiche? War mein nächster Gedanke. Zum Glück wurde dieses Bordell von der Yakuzza geleitet. Ein Angestellter war so nett mir zu Helfen, meinen betrunken Freund in meinen Wagen zuladen. Zu Vorsicht veränderte ich noch seine Erinnerung.
Ziemlich durcheinander ging ich zurück ins HQ, dort traft ich auf Fes. "Die Lady ist endlich erwacht", meinte er im vorbei gehen.
Was, meinte er damit?
Ich ging in meinen Raum um nachzudenken. Jetzt sah ich mir meine Aura an, sie war verändert, ich sah auch den Zauberspeicher den ich trug, zum erstenmal. Im mir kam ein Verdacht auf, Fes konnte vielleicht Licht in Dunkel bringen.
Als ich mit Fes sprach, wurden viele komische Dinge auf einmal Glasklar.
Ich bin zu einem Vampir geworden.
Jetzt war mir auch klar warum meine Wunden von selbst heilten, mir von normalen Essen übel wurde und warum ich so gut hören und sehen konnte.
Nach dieser Entdeckung mussten ich mich jetzt einem anderen Thema zu wenden, ich sollte den Verwandeln - Spruch auch Pycho Dad und Whit out beibringen. Es klappe gut die zwei waren gute Schüler.
So wir konnten jetzt anfangen den Plan zur Akro zufliegen in die Tat umzusetzen.
Ich weiß nicht warum, ich nicht früher daran gedacht hab, wir konnten den Otaku nicht maskieren. Für diesen Plan war diese Tatsache grundlegen.
Verdammt, verdammt, warum hab ich vorher nicht genau nach gedacht?
Der Untergrund war unser nächster Plan, unter Seattle war eine Vielzahl von Tunnels und Röhren, vielleicht kommen wir so rein. Leider kannte diese Tatsache auch Renraku und hatte dort Wachen und magische Sicherheit abgestellt.
Irgendwie gingen uns die Ideen aus. Sollten wir uns wieder einmal einen eigenen Tunnel bauen? Die Sache wurde je öfter man sie machte immer gefährlicher.
Man kommt oft wieder auf den ersten Plan zurück, nicht fliegen sonder graben war die Lösung für unser Problem. Wir konnten als Maulwürfe graben, sollte wir einem Geist treffen, so waren wir für ihn ein Tier. Dieser Plan war gut, aber leider würden wir zum graben zulange brauchen.
Wir entschieden uns für eine Lösung die sich sehr brauchbar anhörte. Wir hatten die Idee einen Erdelementar graben zulassen, langsam und vorsichtig, ein anderer Elementar sollte die Geräusche überdecken. So hofften wir das wir nicht auffallen würden. Wir hatten uns auch noch einen besonders kurzen Weg gesucht. Zuerst wollten wir den größten teil des Wegs durch die Kanalisation gehen. Erst für das letzte Stück würden wir den Tunnel brauchen.
Wir glaubten einen guten Plan zu haben, der sich auch die Tat umsetzen lies. So machten wir es auch.
Die Akro erreichten wir ohne Zwischenfälle, wie es Deus versprochen hatte wurden wir erwartet. Die Arbeiter machten sich daran, unseren Eingang zu tarnen. Wir konnten uns auf den Weg nach oben machen. Leider führte uns dieser Weg durchs Kampfgebiet. Renaku und die UCAS hatten wieder damit angefangen, gewaltsam in die Akro einzudringen.
Der Weg zu Deus war nicht leicht, wir mussten unser ganz können aufbieten um den Weg zuschaffen. In einem Kampf wurde Ice ziemlich übel angeschossen. Ich konnte ihn durch einen Heilzauber wieder auf die Beine bringen.
So erreichten wir den Raum in dem wir uns mit Deus treffen sollten. Wir hatten auch den Otuku mitgebracht, so wie er es wollte. Wir hatten viel zu bereden, zu erst einmal konnten wir über unseren Erfolg über der Beschaffung der Forscher und der Proben aus Japan berichten. Wir hatten leider ein Problem wie sollten wir es schaffen weitere Forschungen zu ermöglichen? Deus versprach uns dabei zu helfen.
Da er einige Zeit mit den Otaku beschäftigt war konnten wir uns mit den nächsten Plänen zum Projekt Gegenmittel beschäftigen.
Da sich Ice aus einem mir unerfindlichen Grund Cyberware einbauen lassen wollte, wurde mir klar das wir noch einige Zeit in der Akro bleiben würden. Ich wollte diese Zeit sinnvoll nutzen. Deus gab mir ein Lernprogramm, mit dem ich die Elfensprache lernen konnte. Auch einige Gespräche mit Fes waren an der Tagesordnung.
Nachdem sich Ice erholt hatte konnten wir uns auf den Rückweg machen. Leider war unser Tunnel aufgeflogen, so mussten wir das Gebäude auf einem anderen Weg verlassen. Schnell hatten wir einen Plan. Als Soldaten getarnt, wollten wir das Gebäude verlassen. Es ging alles gut bis zu der Ausfahrt der Tiefgarage, dort konnte ich einen großen Geist stehen sehen. Ich habe sofort versucht ihn mir Untertan zu machen es ging auch. Von den Geist erfuhr ich das sein Meister nur eine Straßenecke von uns entfernt war. Der sollte uns finden, der Geist konnte den Satz nicht fertig sprechen, als er von einem Zauber vernichtet wurde.
Im Augenwinkel konnte ich noch eine Gestalt fliehen sehen. Wir machten uns an die Verfolgung, gut dass Deus auch einige Fahrzeuge hatte und wir uns entschieden hatten sie zu benützen. Wir hatten den Wagen fast eingeholt, als der Wagen in den der Magier eingestiegen war, von einer Rakete getroffen wurde.
Ich konnte mir auf die Sache keinen Reim machen. Von wem ist dieser Magier geschickt worden? Warum wurde der Wagen vernichtet? Der einzige Schluss der sich mir aufdrängte, die Person kannte eine Geheimnis und musste dies in sein Grab mitnehmen.
Wir erreichten ohne große Zwischenfälle unser HQ in Redmond. Dort machten wir uns wieder an die Arbeit. Da wir jetzt die Richten Daten und Adressen hatten, konnte Fes und ich mich an die Arbeit machen. Unsere Aufgabe war es die Labors für unsere Forscher fertig zu stellen. Was sich weiter ereignet hat, ist eine andere Geschichte.

Euere
Lady J



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